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Internet

DSL-Anbieter

Das ein Internetzugang immer wichtiger wird ist sicherlich nichts neues. Im Zeitalter von YouTube, Facebook, Maxdome und Co. wird es allerdings auch immer wichtiger schnell im Internet zu surfen. Jedoch gibt es – gerade in Deutschland noch viele Gebiete die nicht in den Genuss einer modernen Leitung und von schnellem Internet kommen können.

Die bekanntesten DSL Anbieter, die deutsche Telekom, Vodafone, 1und1, o2 etc. bieten in Großstädten wie z.B. Berlin teilweise über VDSL Geschwindigkeiten bis zu 100000 kbit pro Sekunde an, während ländlich die Bandbreite oft noch bei 384 kbit pro Sekunde liegt oder gar kein Internet über die herkömmliche Internetleitung verfügbar ist.

Alternativen zu DSL und VDSL

Wer nicht vom schnellen Internet via DSL profitiert, dennoch nicht auf schnelles Internet zuhause verzichten will oder kann, sucht nach Alternativen. Sei es ein Kabelinternet Anbieter wie zum Beispiel Unitymedia oder Kabel Deutschland, oder ein Satelliteninternetanbieter, Alternativen gibt es, doch sind diese meistens sehr teuer.

Internet über den Kabelanschluss bietet dem Kunden über Glasfaser Internet mit bis zu 400 Mbit pro Sekunde. Ein Kabelanschluss ist in vielen Fällen jedoch auch nur in Stadtbezirken und nicht auf dem Land ausgebaut. Internet via Satellit oder über das Mobilfunknetz via UMTS oder LTE sind daher die letzte Möglichkeit für viele Haushalte schnelles Internet nutzen zu können. Während Internet über Satellit sehr teuer ist, bieten das Mobilfunknetz kostengünstige Internetzugänge über das Mobilfunknetz. Der Nachteil hierbei: Wird die Internetleitung zu viel genutzt und ein monatliches Datenbudget aufgebraucht, drosseln die Mobilfunkanbieter die Geschwindigkeit wieder runter. Meistens auf 1 Mbit oder weniger. Hier vergeht der Surfspaß schnell wieder.

Welche Internetgeschwindigkeit und zu welchem Preis verfügbar ist, finden sie hier ganz schnell heraus:
http://www.billige-dslanbieter.de/dsl-rechner/

Zusatzprodukte zum Internetanschluss

Je nachdem, für was der Internetanschluss genutzt wird eignen sich Zusatzprodukte ganz gut dazu um den eigenen Anschluss den Bedürfnissen anzupassen. Wer zum Beispiel viel telefoniert, kann den Anschluss um eine Telefon-Flat erweitern. Je nach Anbieter ist diese Leistung ganz oder teilweise schon im Paket enthalten. Die meisten Anbieter bieten eine Flat ins das deutsche Festnetz an, während Gespräch in das deutsche Mobilfunknetz extra abgerechnet werden. Auch hier können sich Zubuchoptionen, wie zum Beispiel eine Flat in die Mobilfunknetze oder Pakete mit Freiminuten lohnen um die Rechnung möglichst gering zu halten.

WLAN – für Internet überall im Haus: Wer den Anschluss mit mehreren Endgeräten, wie zum Beispiel Notebooks, Smartphones oder Smart TV’s nutzen möchte, benötigt WLAN. WLAN bringt das Internet per Funk ins ganze Haus. So ist man frei von Kabeln und kann das Internet an jedem Gerät im Haus ohne weiteres nutzen. Auch WLAN bieten die meisten Anbieter direkt im Paket mit an.

Ein Anschluss für alles: TV Flat direkt dazu buchen

Während die Kabelanbieter Unitymedia und Co. anfangs nur Fernsehen anboten, und nach und nach das eigene Netz um Telefon- und Internetangebote erweiterten, ist es bei dem DSL Anbieter genau anders. Hier wurde Anfangs Telefon- und Internet angeboten und nach und nach kommen TV Angebote dazu. Doch: Lohnt sich das TV Angebot der Anbieter?

Horizon von Unitymedia, Entertain von der Telekom sind die wohl bekanntesten Komplettpakete der Anbieter. Sie bieten Telefon, Internet und Fernsehen aus einer Hand und buhlen nicht nur in der Fernsehwerbung um neue Kunden.

Wer keine Satellitenschüssel auf dem eigenen Hausdach installieren möchte ist mit einem Kombipaket fast immer gut beraten. Fernsehunterhaltung in HD Qualität, Aufnahmefunktionen, Timeshift und vieles mehr bieten alle Anbieter in Zusammenhang mit einer TV Flat an. Fernsehsender können optional dazu gebucht werden, verschlüsselte Senderangebote wie Sky liefern die Anbieter direkt gegen Aufpreis mit. Alles mit einem Endgerät.

Der einzige und entscheidende Nachteil: Fällt die Leitung aus, kann weder telefoniert, noch gesurft weder, und auch der Fernseher bleibt schwarz.

Welches der DSL-Angebote ist bei Ihnen möglich und welches lohnt sich? Hier finden Sie es kostenfrei heraus:
http://www.billige-dslanbieter.de – billige DSL-Anbieter in Ihrer Stadt

Gesundheit

Kokosfett, Fett für die Gesundheit!

Das fettigste unter den Superfoods ist das allseits beliebte Kokosfett. Kleine Info am Rande was eigentlich Superfoods sind – was als Hippstertrend begonnen hat ist nun so etwas wie ein “Movement” geworden.

Die Superfoods! Superfoods sind Nahrungsmittel die Verhältnismäßig gesund sind und denen auch nachgesagt wird, dass sie gut schmecken. Sie zeichnen sich in erster Linie durch ihren überdurchschnittlichen Gehalt an Nährstoffen aus. Außerdem enthalten Superfoods in der Regel viele Proteine und wenig Kohlenhydrate, was sie auch in Hinblick auf die Gewichtsreduktion interessant macht.

Kokosfett ist mittlerweile ein namhafter Vertreter dieser Gruppe von Nahrungsmitteln. Kokosfett besteht zum Großteil aus gesättigten und ungesättigten Fettsäuren, dabei er Anteil an “gesunden” Fettsäuren überwiegt. Die gesättigten Fettsäuren, aus denen Kokosfett zum Großteil besteht senken den ungesunden LDL – Cholesterinwert und stabilisieren den gesunden HDL – Cholesterinwert, was sie in erster Linie für Menschen mit Cholesterinproblemen interessant macht.

Was das Kokosfett besonders auszeichnet, sind Fettsäuren die eine antibakterielle, antivirale und antifungale Wirkung entfalten, mit anderen Worten. Kokosfett enthält Substanzen die vor Schädlingen, Bakterien, Viren und Pilzbefall schützen können.

Neben diesen “Specialfeatures” enthält Kokosfett zahlreiche Nährstoffe wie Vitamin E, Vitamin K nd Selen, die einen erheblichen Beitrag zu einem gut funktionierenden Stoffwechsel und Kreislauf leisten.

Wie wirkt Kokosfett denn genau auf die Gesundheit?

Durch die im Kokosfett enthaltenen Laurin, Capryl und Myristinsäuren hilft es vor allem Bakterien, Pilze und Viren zu bekämpfen. Diese Fettsäuren wirken dadurch, dass sie die Zellmembranen der Schädlinge durchstoßen können und so in den Zellkern gelangen können, wo die Schädlinge dann von Innen heraus zerstört werden können.

Auf diese Weise wirkt Kokosfett sehr gut bei bestimmten Pilzleiden im Genital- und Fußberreich, aber auch bei bakteriellen Entzündungen im Hals- und Nasenbereich.

Kokosfett und Abnehmen

Dem Kokosfett wird auch nachgesagt, dass es wesentlich bei der Gewichtreduktion hilft! Durch die in Kokosfett enthaltenen Fettsäuren wird die Produktion von Ketonen im Körper angeregt. Ketone sind eine “Alternative Energiequelle” zu Glucose, sozusagen ein anderer Treibstoff auf dem der Körper läuft. Der Unterschied zu Glucose liegt darin, dass der Körper überschüssige Ketone nicht in Fettzellen speichert, sondern einfach wieder ausscheidet. Das bedeutet, dass bei einem überwiegenden Verhältnis von Ketonkörpern weniger Fettpölsterchen entstehen. Auf diese Art und Weise trägt Kokosfett zur Gewichtsreduktion bei!

Kokosfett für die Haare

Kokosfett wirkt positiv und unterstützend auf die Haare. Durch die im Kokosfett enthaltenen ungesättigten Fettsäuren, kann Kokosfett leicht in die Haarfolikel und Haarwurzel eindringen und dorthin die zahlreichen Nährstoffe transportieren.

Auf diese Weise hilft Kokosfett gegen Schuppen, Spliss und sorgt allgemein für kräftigeres und gepflegteres Haar, da es das Haar gesünder aussehen lässt.

Kokosfett für die Haut

Kokosfett ist auch reich an Feuchtigkeit. Indem Kokosfett auf die Haut aufgetragen wird, kann Feuchtigkeit in die Haut gelangen. Dies hilft besonders bei trockener und übermäßig beanspruchter Haut.

Unterschied zu Kokosöl

Kokosfett wird oft in einem Atemzug mit Kokosöl genannt und das auch zu Recht, da es sich eigentlich um dasselbe Nahrungsmittel handelt. Der Unterschied zu Kokosöl liegt lediglich im Aggregatzustand. Kokosöl ist die Flüssige Form von Kokosfett und Kokosfett ist die feste Form von Kokosöl. Bei einer Temperatur von 24°C wird Kokosfett flüssig und wird dann zu „Kokosöl“. Umgekehrt, wenn man Kokosöl in den Kühlschrank stellt, kristallisiert sich das Öl und verwandelt sich dann in Kokosfett.
Kokosfett und Kokosöl wird unterschiedlich angewendet, was in der Natur der Sache liegt. Es gibt jedoch keine Unterschiede in der Zusammensetzung auf molekularen Ebene. Der Anteil an Vitaminen und Nährstoffen ist derselbe, genauso wie die Eignung Schädlinge zu bekämpfen!


Handy

Orten eines Handys ganz einfach mit einer Handy Spionage App

Der Trend zu Handy Spionage Apps nimmt zu. Reden wir also zunächst darüber, warum man eine Handy Spionage App überhaupt braucht. Der offensichtlichste Grund ist, um jemanden genau im Auge zu behalten, für den man die Verantwortung trägt. Es gibt im Grunde zwei Gruppen von Menschen, auf die man aufpassen muss. Das sind entweder Ihre Kinder oder Ihre Angestellten. Bei beiden kann es zu Problemen kommen, wenn man nicht aufpasst. Damit solche Situationen gar nicht erst auftreten, ist die Überwachung der Handys dieser Personen von großer Wichtigkeit.

Warum braucht man eine Handy Überwachungs-App?
Sind Sie sicher, dass Ihre Angestellten auch hart genug arbeiten oder Ihre Kinder auch wirklich ihre Hausaufgaben machen? Wenn nicht, brauchen Sie eine Handy Überwachungs-App – Xnspy. Mit Xnspy finden Sie den Aufenthaltsort Ihrer Angestellten oder Kinder jederzeit heraus. Dies kann sehr hilfreich sein, wenn Sie sicher gehen wollen, dass Ihr Kind oder Ihr Angestellter nicht irgendwo ist, wo er nicht sein sollte.

Wie nutzen wir Xnspy?
Um mit Xnspy loszulegen müssen Sie auf der Webseite ein Konto registrieren. Sobald Sie die Zahlung vorgenommen haben, laden Sie die Software auf das Handy Ihres Ziels herunter. Jetzt können Sie sich entspannen und den Zugriff auf sämtliche Daten des Ziel-Handys nutzen, wann und von wo Sie wollen.

Handy Spionage

Welche Funktionen bietet Xnspy?
Als Top Spionage App bietet Ihnen Xnspy eine Menge Funktionen. Die grundlegendsten schließen folgendes ein:

  • Zugang zu allen SMS auf dem Ziel-Handy. Dazu gehört der Posteingang, gesendete Nachrichten und Entwürfe.
  • Die Möglichkeit, den genauen Standort des Handys Ihres Zieles jederzeit zu bestimmen. Diese Funktion funktioniert mit dem GPS auf dem Ziel Handy.
  • Zugang zu allen Anrufaufzeichnungen auf dem Ziel-Handy inkl. Datum und Dauer.
  • Die Möglichkeit, die Umgebung des Handys aufzuzeichnen, wann immer Sie möchten.
  • Zugang zu allen Nummern im Telefonbuch des Angestellten.
  • Die Möglichkeit, alle E-Mails auf dem Ziel-Handy zu lesen.

Kompatible Handys:
Sie wissen vielleicht, dass Android und iPhones etwa 90% des Smartphone Marktes ausmachen. Daher ist Xnspy mit mehr als 90% aller weltweiten Handys kompatibel.

Kein Ballast mehr:
Verantwortung ist Ballast auf den eigenen Schultern. Ihre Lieblings Handy Spionage für Ihre Angestellten und Kinder behält diese für Sie im Auge. Damit werden Sie Ihre Sorgen los.


Allgemein

Wie Sie einfach und mobil, überall Strom erzeugen können

Strom dominiert unser Leben sehr stark. Dieser Tatsache wird man sich oft erst bewusst, wenn dieser mal ausfällt oder infrastrukturell nicht vorhanden ist. So wird der Handwerker auf einer Baustelle schon ziemlich oft darüber geflucht haben, dass gerade keine Steckdose in der Nähe ist oder falls Sie gerne mit Ihrem Wohnwagen unterwegs sind, dann werden Sie sicherlich auch schon oft Orte besucht haben, an denen überhaupt kein Strom vorhanden ist.

Die Lösung heißt Mobile Stromerzeuger / Notstromaggregate

Überall und an jedem Ort Strom zu erzeugen, ist nicht nur für Camper ein gewinnbringender Luxus. So gibt es schon viele mobile Geräte, die ganz einfach transportiert werden können. Viele Hersteller haben sich darauf spezialisiert, das Gewicht und die Größe eines solchen kleinen Kraftwerkes auf ein Minimum zu reduzieren und somit die Komfortabilität für den Benutzer deutlich zu erhöhen. Die Zeiten, in denen solche Geräte viel Krach machen und unangenehm schwer sind, gehören längst der Vergangenheit an.
Doch worauf sollte man bei einem Kauf besonders achten? Wie können Sie ein billiges Gerät von einem qualitativen unterscheiden und vor allem welches Gerät ist nun das Richtige für Sie?

Die Qual der Wahl

Welches Gerät nun perfekt zu Ihnen passt, lässt sich gar nicht so leicht beantworten und hängt letztendlich von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. So spielen Leistung, Kraftstoff, Gewicht, Lautstärke und natürlich auch die Qualität bzw. der Preis eine große Rolle.

Im Internet findet man hierzu verschiedene, die Sie mit verschiedenen Infos und Tipps versorgen.

Um Ihnen jedoch ein praktischeren Einblick zu geben, gehen wir hier mal zwei klassische Szenarien durch.

„Handwerker/Bauarbeiter“
Wenn Sie ein Handwerker sind, der zum Beispiel auf einer Baustelle verschiedene Tätigkeiten verrichten muss, dann spielt oft Leistung eine große Rolle. Ihre Geräte werden in aller Regel mit einem Elektromotor betrieben (z.B. Flex, Bohrmaschine) und haben anfangs ihren berüchtigten Anlaufstrom. D.h. Sie benötigen anfangs ein Vielfaches der normalen elektrischen Leistung. Daher sollte Ihr Stromerzeuger in erster Linie sehr hohe Leistungsreserven haben. Man geht hierbei sicherheitshalber von dem 6-fachen der normalen Leistung aus. Bsp.: Wenn Sie eine Bohrmaschine mit 400 Watt betreiben wollen, dann sollte Ihr Stromerzeuger schon 2.400 Watt generieren können.
Da die Lautstärke auf Baustellen meistens eh höher ist und die Bauarbeiter in der Regel diverse Schutzmaßnahmen (z.B. Gehörschutz) nutzen, sollte die allgemeine Lautstärke des Gerätes wahrscheinlich eine geringere Rolle spielen. Beachten Sie allerdings die rechtlichen Rahmenbedingungen. Notstromaggregate sind verhältnismäßig laut und viele Geräte dürfen in Wohngegenden nicht bedenkenlos verwendet werden.
Auf einer Baustelle werden selten spannungssensible Geräte wie Computer oder HiFi-Anlagen verwendet, weswegen Sie in diesem Szenario beruhigt zu einem Standard-Gerät zurückgreifen können. Sollten Sie dennoch solche sensiblen Geräte betreiben wollen, dann ist ein Inverter-Stromerzeuger quasi Pflicht. Nur dieser kann garantieren, dass Ihre Geräte keinen Schaden nehmen oder sogar kaputt gehen.

„Camper“
Für Camper ist vor allem die Mobilität wichtig. Achten Sie daher auf Stromerzeuger mit einem geringen Gewicht und komfortablen Maßen. Wenn Sie das Gerät häufiger transportieren wollen, dann ist ein hohes Gewicht sehr hinderlich. Typische mobile Geräte bewegen sich leer in dem 35 bis 40 kg-Bereich und das ist für das häufige Tragen schon eine ordentliche Hausnummer (Kraftstoff kommt ja auch noch hinzu). Es gibt allerdings kleinere Stromerzeuger (z.B. von Honda oder Denqbar), die bei 21 kg losgehen und damit für Camper besonders lukrativ sind.
Weiterhin sollten Camping-Geräte spritsparend und leise sein. Diese sollen ja zuverlässig auch im Nirgendwo Strom liefern können und werden zudem meistens auf dem Campingplatz oder neben dem Zelt betrieben. Da kann so ein laut tuckerndes Gerät schon ziemlich nervig sein. Zudem sollten die Stromerzeuger einen 12V Gleichstromanschluss besitzen, um notfalls die Autobatterie laden zu können
Da Camper oft sensible Geräte wie Computer oder HiFi-Anlagen betreiben wollen, müssen sich diese einen Inverter-Stromerzeuger besorgen. Nur dieser garantiert einen sicheren Betrieb dieser Geräte.


Allgemein

Endlich mal so richtig entspannen – Was Sie bei Ihrer Sonnenliege beachten müssen

Was gibt es Schöneres als ein schattiges Plätzchen im eigenen Garten? Oder gehören Sie eher zu den Leuten, die jede Minute in der Sonne ausnutzen und die Sonnenstrahlen komplett genießen wollen?
Letztendlich ist es Ihre Entscheidung, wie Sie in der Sonne entspannen, eines gehört jedoch fast immer dazu: Die richtige Sonnenliege zum Relaxen.

Diese Gartenmöbel sind inzwischen so schön geworden, dass sie bereits schon alleine ein stilvolles Assecoire darstellen. Das noch gepaart mit einem hohen Liegekomfort garantiert entspannende Stunden im Sommer mit hohem Wohlfühlfaktor.
Damit den entspannenden Stunden im nächsten Sommer nichts mehr im Weg steht, bekommen Sie hier ein paar Tipps zu dem Kauf der richtigen Sonnenliege für Ihre Bedürfnisse.

Worauf muss man beim Kauf einer Sonnenliege achten?

Sonnenliegen oder generell Gartenmöbel gibt es wie Sand am Meer. Die Hersteller versprechen einem oft das Blaue vom Himmel und wenn man sich da nicht auf verschiedene Testberichte oder Kundenrezensionen verlässt, kann man auch schon mal ziemlich viel Geld verbrennen, indem man eine Sonnenliege kauft, die dann am Ende doch nicht hält was sie verspricht.
Das oft wichtigste Kriterium beim Kauf ist das reine Design. Und das ist auf jeden Fall schon ein guter Anhaltspunkt, schließlich müssen sich die Gartenmöbel auch schön in die Umgebung einbetten. Jedoch sollte dies nicht das einzige Kriterium sein, welches den Kauf bestimmt. Im Folgenden wollen wir verschiedene Anregungen geben, die mit berücksichtigt werden sollten.

Material
Es gibt wirklich sehr viele unterschiedliche Materialien, die bei einer Sonnenliege in Frage kommen.
Sehr beliebt, aus optischen Gründen, sind Liegen aus Holz oder Rattan. Diese stellen oftmals wirklich einen tollen Hingucker im eigenen Garten da und können fast jede Umgebung optisch aufwerten. Diese Materialien sind allerdings stark witterungsanfällig. Daher greifen viele Leute zu Poly-Rattan, welches eine Mischung aus der wunderschönen Rattan-Optik und Kunststoff darstellt. Dieses Material gilt daher als besonders pflegeleicht und kann auch mal im Regen stehen gelassen werden, ohne dass die Freude an der neuen Sonnenliege ein jähes Ende nimmt.
Ziemlich out sind allerdings reine Kunststoff- beziehungsweise Aluminium-Möbel. Auch wenn diese im Praxistest wirklich überzeugen sind, so entscheiden sich viele gegen die „altbackene“ Optik. Diese Möbel können aber mit einer entsprechen Auflage deutlich aufgewertet werden.
Zum Schluss noch der Hinweis, dass verschiedene Sonnenliegen bereits mit Stoffen überzogen sind und daher besonders gepflegt werden sollten. Diese Materialien sind teilweise sehr empfindlich und sollten daher vor verschiedensten Witterungseinflüssen geschützt werden.

Einstellmöglichkeiten und Komfort
Leider bieten nicht alle Hersteller von Gartenmöbeln viele Einstellungsmöglichkeiten an die eigene Körperform. Dabei ist gerade das ein großes Wohlfühl-Kriterium. Wenn Sie schon mal auf einer Gartenliege lagen, die sich nicht optimal Ihren Körperproportionen angepasst hat, dann werden Sie das sicherlich verstehen. Eine verstellbare Rückenlehne sollte schon zur Mindestausstattung gehören.
Manche Sonnenliegen lassen sogar eine Anpassung des Bein-Teils oder der Armlehnen zu. Es gibt allerdings auch Produkte, die über die geschwungene Form schon bei durchschnittlichen Körperproportionen einen hohen Komfort bieten. Sollten Sie jedoch etwas größer oder kleiner als der Durchschnitt sein, dann werden Einstellungsmöglichkeiten nochmal wichtiger.

Liegehöhe
Die Liegehöhe ist vor allem für Leute relevant, die nicht mehr so einfach aufstehen können (z.B ältere Leute oder Leute mit Knie-Leiden). Haben Sie dabei starke Probleme, dann sollten Sie eine Sonnenliege mit mindestens 50 cm Liegehöhe wählen, falls Sie nur mäßige Probleme dabei haben, dann kann die Höhe auch 40 cm betragen. Alles was weiter runter geht, sollte nur von sportlichen, in der Regel jungen Menschen gewählt werden. So gibt es durchaus Sonnenliegen, die direkt auf dem Boden platziert werden und quasi keine Füße haben. Diese sind auf jeden Fall sehr schön anzusehen, jedoch von Praktikabilität weit entfernt.


Allgemein

So pflegen Sie Ihren Rasen richtig

Ein saftig grüner Rasen ist das Aushängeschild für einen schönen Garten. So lautet die einhellige Meinung vieler Gartenbesitzer. Doch ein schöner Rasen ist keine Selbstverständlichkeit und bedarf besonderer Pflege. Im Folgenden werden die verschiedenen Stationen von der ersten Aussaat bis hin zum perfekten Rasen erläutert.

Die Qual der Wahl

Zuerst einmal sollten Sie abwägen, welche Art von Rasen Sie in Ihrem Garten bewundern möchten. Hier wird in vier verschiedene Arten unterschieden. Der Zierrasen ist zwar äußerst schön anzusehen, birgt durch eine hohe Anfälligkeit bei starker Belastung allerdings einige Risiken. Dem gegenüber steht mit dem Sportrasen ein Geläuf, das hohe Strapazen problemlos wegsteckt und trotzdem saftig aussieht. Sollte Ihr Garten überwiegend im Schatten liegen, empfiehlt es sich, sogenannten Schattenrasen zu säen. Dieser eignet sich für Gärten, die über viele Bäume und Sträucher verfügen, unter denen es häufig kahl aussieht. Oder mögen sie es bunt? Dann sollte der Blührasen, auch Kleerasen genannt, Ihre erste Wahl sein. Dieser präsentiert sich schon nach kurzer Zeit äußerst prachtvoll und lässt kleine Blümchen nur so sprießen.

Am Anfang war das Samenkorn

Sobald Sie sich für den für Ihre Ansprüche perfekten Rasen entschieden haben, folgt die praktische Umsetzung. Füllen Sie die künftige Rasenfläche mit Mutterboden auf, sodass die Dicke der Erdschicht zwischen 10-15 cm beträgt. Diese Schicht ist im wahrsten Sinne des Wortes der Nährboden für Ihren Rasen. Haben Sie den Mutterboden aufgetragen, können Sie mit der Aussaat beginnen. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Witterung beste Bedingungen liefert. Es empfiehlt sich, übermäßige Hitze, als auch enorme Kälte zu meiden. Als perfekte Temperatur zum Rasen säen eignet sich ein angenehmer Frühlingstag, an dem die Bodentemperatur circa 10 Grad Celsius beträgt. Achten Sie zudem darauf, dass Sie die Aussaat an einem windstillen Tag vornehmen, damit die Samen möglichst liegen bleiben und nicht vom Winde verweht werden. Pro Quadratmeter sollten Sie zwischen 30-50 g Samen säen. Damit dies möglichst gleichmäßig geschieht, eignet sich die Verwendung eines Streuwagens. Natürlich kann das Säen aber auch per Hand erfolgen. Anschließend sollten Sie über die Fläche harken, damit die Samen leicht von der Erde bedeckt werden und weniger windanfällig sind. Anschließend empfiehlt es sich, den Boden zu walzen, um Unebenheiten vorzubeugen. Wie jede Pflanze benötigt auch der Rasen Feuchtigkeit. Wässern Sie die Rasenfläche deshalb in den ersten vier Wochen regelmäßig, um den Boden feucht zu halten. Achten Sie darauf, dass keine Pfützen entstehen.

Der erste Schnitt

Sobald der Rasen eine Länge von etwa 8 cm erreicht, können Sie das erste Mal mähen. Kürzen Sie den Rasen allerdings nicht zu sehr. Eine Länge von 5 cm sollte nicht unterschritten werden. Warten sie erneut, bis der Rasen eine ungefähre Länge von 10 cm hat. Ab diesem Moment können Sie den Rasen wie gewöhnlich mähen. Beachten Sie dabei, dass die Schnittlängen je nach Rasenart unterschiedlich ausfallen. Der Zierrasen sollte eine Länge von 4-6 cm nie überschreiten und bei jedem Mähen auf 2-3 cm gestutzt werden. Daraus ergibt sich eine wöchentliche Wiederholung des Mähens. Sollten Sie sich für einen Sportrasen entschieden haben, sollte dieser eine ungefähre Höhe von 3-4 cm aufweisen. Etwas länger darf der Schattenrasen wachsen. Die optimale Länge liegt bei bei ca. 5 cm.

Weitere Pflege notwendig

Auch wenn sich der Rasen bis hierhin gut entwickelt hat, ist eine weitere Pflege notwendig. Insbesondere im Frühjahr bietet sich an, den Rasen zu mulchen. Wenn Sie also nach der Winterpause den Rasen erstmals im Frühjahr wieder mähen, kann es hilfreich sein den Rasenschnitt liegen zu lassen. Dieses sogenannte Mulchmähen trägt dazu bei, den Nährstoffkreislauf zu schließen und Nährstoffe direkt wieder aufzunehmen, was gleichzeitig vor dem Auslaugen des Bodens schützt. Da das Mulchen einen ähnlichen Effekt wie das Düngen des Rasens bewirkt, ist dieses optional zu betrachten. Natürlich ist es auch möglich, auf das Mulchen zu verzichten und auf Düngemittel zurückzugreifen. Vor dem Mulchen und Düngen ist es außerdem ratsam, den Rasen zu vertikutieren. Ein Vertikutierer sorgt dafür den Rasen zu lüften und aufzulockern. Dies hilft dem Rasen beim Wachstum. Ein guter Zeitpunkt hierfür ist ebenfalls der Frühling. Insgesamt sollte 1-2 Mal im Zeitraum von April bis September vertikutiert werden.
Wenn Sie diese Schritte berücksichtigen, werden Sie lange Freude an Ihrem Rasen haben. Und auch Ihre Gäste werden gern zur nächsten Gartenparty kommen.


Allgemein

Heizen mit Kraft-Wärme-Kopplung für den kleinen Mann

Das sind die neuen Möglichkeiten

Kraft-Wärme-Kopplung

Noch ist vielen Hausbesitzern und Bauherren der Begriff Kraft-Wärme-Kopplung nicht so geläufig, zumal ja der großflächige Einsatz von Fotovoltaikanlagen und thermisch arbeitender Solarpanelen in den letzten Jahrzehnten stark im Vordergrund stand. Doch nicht umsonst wurde das bereits im Jahr 2002 in Kraft getretene Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz von der Bundesregierung zum 21. Dezember 2015 erneuert, denn in dem System der Kraft-Wärme-Kopplung steckt in Bezug auf Energieersparnis und vor allem der effektiven Nutzung der eingesetzten Ressourcen ein noch höheres Potenzial als in der direkten Energiegewinnung aus Sonne und Wind.

Warum eine Kraft-Wärme-Kopplungsanlage?

In vielen Gemeinden und Städten werden Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen schon lange genutzt, etwa in Müllverbrennungsanlagen, um elektrischen Strom zu erzeugen und gleichzeitig die entstehende Wärme in ein Fernwärmenetz einzuspeisen. Schon in solchen Großanlagen zeigt sich eine wesentlich bessere Ausnutzung der eingesetzten Brennstoffe im Verhältnis zur getrennten Erzeugung von Strom und Heizwärme. In einem Blockheizkraftwerk wird diese gemeinsame Erzeugung von elektrischer Energie und Heizwärme noch einmal verdichtet und besitzt den unschlagbaren Vorteil der direkten Nutzung durch den Verbraucher. Es entfällt zum einen der verlustreiche Transport elektrischer Energie über Hunderte von Kilometern mit dazwischen geschalteten Verstärkern und Umspannwerken und zum anderen lässt sich der eingesetzte Brennstoff zweifach nutzen.

Um dies etwas besser zu verdeutlichen, hier ein kleiner Überblick über die Funktionsweise eines Blockheizkraftwerkes, kurz BHKW. Vereinfacht ausgedrückt besteht ein BHKW aus einem Verbrennungsmotor und einem Generator. Über den Verbrennungsmotor wird der Generator zur Stromerzeugung angetrieben. Gleichzeitig entsteht am Verbrennungsmotor Abwärme, die zum Heizen genutzt werden kann. Es wird folglich mit der eingesetzten Primärenergie sowohl Strom wie Wärme erzeugt. Daraus ergibt sich ein sehr hoher Wirkungsgrad der eingesetzten Brennstoffe, der bis zu 90 % betragen kann.

Effizienz in der Kombination

In einer einfachen Rechnung lässt sich der Unterschied zur getrennten Erzeugung aufzeigen. Selbst wenn ein moderner Brennwertkessel einen Wirkungsgrad von 100 % besitzt, kann dieser keine elektrische Energie erzeugen, diese muss über das Leitungsnetz vom Kraftwerksbetreiber bezogen werden. Hier besteht jedoch aufgrund der Leitungsverluste nur ein Wirkungsgrad von etwa 40 %. Im Mittel ergibt sich im besten Fall ein Gesamtwirkungsgrad von 70 %.

Bezogen auf den hohen Sanierungsbedarf bei Bestandsbauten in Deutschland und den darin arbeitenden Heizungsanlagen kann jedoch von einem bundesweit durchschnittlichen Wirkungsgrad der eingesetzten Primärenergie von unter 50 % ausgegangen werden. Zum Wirkungsgrad verschiedener Energieerzeuger hat die Bundesregierung eine Statistik veröffentlicht.

Davon abgesehen kommen weitere Aspekte zum Tragen, die die Bundesregierung veranlasste, die in BHKW erzeugte und in das öffentliche Netz eingespeiste Energie gleichwertig mit Solarstromenergie zu vergüten. Über ein BHKW kann die Umweltbelastung durch CO2-Emissionen im Verhältnis zur getrennten Energie-Erzeugung deutlich reduziert werden, zumal in BHKW verschiedene Brennstoffe eingesetzt werden können wie Gas oder auch Pflanzenöl, wodurch sich weitere Einsparungen ergeben.

Die Brennstoffzelle, die Heizung der Zukunft

Eine besondere Innovation stellt das BHKW dar, wenn es mit einer Brennstoffzelle betrieben wird. Diese in den letzten Jahren vorangetriebene Technologie hat gerade im Bezug auf die Kraft-Wärme-Kopplung inzwischen Marktreife erlangt. Tatsächlich werden in einem Brennstoffzellen-BHKW aber nicht etwa aus Wasser Wasserstoff und Sauerstoff abgespalten, sondern aus Erdgas, das einfach eine höhere Energiedichte besitzt sowie eine einfachere Handhabung erlaubt und deshalb eine bessere Ausbeute ergibt. Im Laufe des Jahres 2016 erfolgt die flächendeckende Zulassung der Brennstoffzellentechnologie für alle Erdgasarten. Aktuell können in Deutschland Brennstoffzellen mit Erdgas-E in Heizungsanlagen betrieben werden.

Geothermie, der Ofen im Inneren


Geothermie in Groß – auch in klein für den normalen Haushalt möglich

Natürlich bietet es sich an, ein BHKW in Kombination mit weiteren Technologien zu betreiben. So besteht gerade für Bauherren die Möglichkeit, die Erdwärme, Geothermie, ihres Grundstücks zu nutzen. Für den Einsatz von Erdwärmepumpen kommen vorrangig drei Techniken zum Einsatz, deren Nutzung von verschiedenen Faktoren abhängig ist. Die Grundstücksgröße und die Beschaffenheit des Untergrundes sind hierbei ausschlaggebend.

Die preisgünstige Variante ist die großflächige Ausbringung eines Rohrregisters, Erdwärmekollektoren, auf dem Grundstück in einer Tiefe von etwa 1,2 bis 1,4 m. In der Bauphase lassen sich diese Erdwärmekollektoren relativ einfach auslegen und sind bei entsprechender Grundstücksgröße praktisch überall einsetzbar. Allerdings schwankt die Energieausbeute aufgrund der Oberflächennähe erheblich.

Mithilfe von Grundwasser-Wärmepumpen wird die im Grundwasser vorhandene Wärmeenergie angezapft. Diese Technologie lässt sich überall einsetzen, wo der Grundwasserspiegel relativ nahe der Oberfläche ist. Zum Einsatz kommen hierbei zwei räumlich versetzte Brunnen. Der technologische Einsatz ist relativ hoch und benötigt zudem einen nicht unerheblichen Wartungsaufwand, bietet aber ähnlich den Erdwärmesonden eine gleich bleibende Energieausbeute.

Beim Einsatz von Erdwärmesonden erfolgt die Nutzung der Erdwärme, die ab einer Tiefe von rund 10 m kaum noch Schwankungen unterliegt und mit zunehmender Tiefe ansteigt. Diese Technik bietet sich auch für den nachträglichen Einbau an Bestandsbauten an, da der Platzbedarf relativ gering ist und die Energieausbeute über das Jahr konstant bleibt. Erdwärmesonden sind aus geologischen Gründen jedoch nicht überall einsetzbar.

Eis ist heiß


Zur Gruppe der geothermischen Anlagen zählen auch die sogenannten Latentwärmespeicher. Darunter befindet sich eine Möglichkeit der Wärmegewinnung, die auf den ersten Blick etwas abstrus wirkt, jedoch bei Kenntnis der physikalischen Vorgänge einleuchtend ist. Es handelt sich um die Eisheizung. Gefrorenes Wasser besitzt eine erheblich größere Energiedichte als Warmwasser. Diese Energie wird beim Phasenwechsel, dem Übergang von Flüssig zu Fest und umgekehrt freigesetzt. Im Prinzip handelt es sich also um einen Wärmespeicher, der durch den Einsatz eines Wärmetauschers die bestehende Heizungsanlage unterstützt, dabei kann das in einem Erdtank befindliche Eis im Sommer auch zur Kühlung des Hauses genutzt werden. Ein solches Eisspeicher-Wärmepumpen-System kann eine Heizkostenersparnis von bis zu 50 % und eine Kühlkostenersparnis von bis zu 99 % erbringen.

Es lohnt sich also immer, über Alternativen zur herkömmlichen Stromversorgung und gängigen Heizmethoden nachzudenken. Sowohl für Haus- und Immobilienbesitzer wie ebenso für Bauherren und natürlich in besonderem Maße für die Umwelt.
Bilder Lizenz: Creative Commons CC0 / Pixabay.com


Allgemein

Legal und kostenlos Musik runterladen

Kostenlos Musik runterladen ist durchaus möglich

Kostenlos Musik runterladen laden, bis die Festplatte raucht – kann das legal sein? Die Antwort ist ja. Im Netz findet man mittlerweile jede Menge legaler Portale, wo man sich Musik für jeden Geschmack herunterladen kann, auch wenn sich bei zahlreichen Nutzern hartnäckig das Gerücht hält, dass es legale Downloads quasi nicht gibt.

Inzwischen haben sich jedoch zahlreiche völlig legale Portale etabliert, auf welchen mit unter auch bekannte Bands und Plattenfirmen Songs beispielsweise für Promotionzwecke kostenlos zum runterladen anbieten. Auf der Suche nach kostenloser und legaler Musik im Web stößt man daher auf solche Begriffe wie Creative Commons bzw. freie Lizenz. Solche Portale sind für jeden echten Musikfan eine spannende Sache, da man dort viele neue unveröffentlichte Songs junger und vielversprechender Interpreten finden kann.

Interpreten, die ihre Musik zum kostenlosen Download bereitstellen, haben meist einer Veröffentlichung unter einer sogenannten Creative-Commons-Lizenz zugestimmt. Einfacher gesagt heisst das: Die Rechte an dem Titel bleiben beim Künstler, die private Nutzung ist aber frei.

kostenlos Musik runterladen

Die besten Musikportale zum Kostenlos Musik runterladen hier im Überblick

Nachfolgend erfahren Sie alles über die besten Anlaufstellen für kostenlose Musik im Internet. Man unterscheidet im Wesentlichen zwischen zwei Modellen: Downloadportale bieten selber Musikdateien zum Download an und sogenannte Linkservices weisen einem nur den Weg zum Download selber!

www.music-download-24.de
www.jamendo.com/de
www.elixic.de
www.mp3.de
www.mp3.com
www.tonspion.de
www.lastfm.de

Desweiteren gibt es Musikportale, wo zumindest man zumindest für einen Monat lang gratis testen kann, wie einem das Portal gefällt, um sich anschliessend für einen meist recht kleinen Betrag pro Monat dann soviel downloaden kann, wie man mag. Soll es weiterhin kostenlos bleiben, darf man dann nicht vergessen wieder zu kündigen.

Auto & Motorrad

Motorrad Bremsbeläge: Wie werden Sie gewechselt?

Funktionierende Bremsen sind für die Verkehrssicherheit des Motorrads unerlässlich, da nur diese garantieren, das man auf dem Motorrad im richtigen Moment zum stehen kommt. Zudem verhindert eine funktionsfähige Motorradbremse schwerer Stürze. Sie sehen, bei der Wartung Ihres Motorrads sollten Sie auf keinen Fall nachlässig sein, da das sonst schwere Folgen für Ihre Gesundheit haben kann.

Bevor Sie mit Ihrem Motorrad eine Tour unternehmen wollen, sollten Sie sich den Zustand Ihrer Maschine ansehen. Sehen Sie, dass die Bremsbeläge einseitig oder komplett abgefahren, ist ein Austausch beider Beläge unerlässlich. Bauen sie nur Bremsbeläge desselben Herstellers ein. Bei Doppelscheibenbremsen, dürfen Sie nur Beläge mit derselben Laufleistung einbauen.

Bremsscheiben und Bremssätze reinigen – was ist wichtig?
Um Bremssätze und Scheiben zu reinigen, darf man nur den dafür gedachten Bremsreiniger verwenden. Fingerweg von Öl oder Ölspray. Bei der Benutzung des Bremsreinigers dürfen Sie aber nicht vergessen, dass der Reiniger extrem aggressiv ist und Ihre Gesundheit negativ beeinträchtigen kann. Dürfen Sie Bremsreiniger nur in gut belüfteten Räumen verwenden. Dabei rauchen sollten Sie auf keinen Fall. Des Weiteren ist bei der Verwendung des Bremsreinigers darauf zu achten, dass dieser weder mit Ihren Augen noch mit Ihrer Haut in Kontakt kommt. Auch die Dämpfe sollten Sie auf keinen Fall einatmen. Decken Sie vor der Nutzung die komplette Umgebung mit Lappen ab, da diese die Flüssigkeit sofort aufsaugen.
Richten Sie den Bremsreiniger direkt auf den zu reinigende Bremse und verwenden Sie nur gezielte Sprühstöße. Dabei sollten Sie nach dem Einsprühen sofort mit dem Putzen beginnen. Ein gut geeignetes Hilfsmittel hierfür ist ein Lappen, der nicht fusselt oder eine kleine Bürste. Des Weiteren sollten Sie den Bremssattel auf keinen Fall mit Pressluft ausblasen, da Bremsstaub krebserregend ist.

Beim Abbau des Bremssattel dürfen Sie auf keinen Fall den Bremshebel drücken, da sonst die Bremskolben herausfahren würden und sich nur mit roher Gewalt wieder zurück in den Bremssattel pressen lassen. Dümmsten Fall fallen die Bremsklötze sogar komplett aus der Bohrung heraus.
Sind die alten Bremsklötze bereits herausgenommen, sollte man den Bremssattel gleich reinigen. Erst danach werden die Bremskolben wieder in ihre alte Position gedrückt, damit die neuen Bremsbeläge eingebaut werden können. Diese werden mit einem Haltestift in die korrekte Position gebracht. Abhängig vom Modell der Bremse ist dieser geschraubt oder gesteckt, um zu verhindern, dass er einfach herausfallen kann. Einige Motorradmodelle verfügen als weitere Absicherung über einen Splint, Made- oder Sicherungsschraube. Wie jede andere Schraube auch, verliert diese im Alter an Spannkraft. Aus diesem Grund muss die Schraube regelmäßig ausgetauscht werden. Weitere Infos zum Einbau der Motorradbremse finden Sie hier.

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Kartenlegen gratis vom individuell besten Berater

Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten sich über seine Zukunft zu informieren. Eine neue und bequeme Variante sind Kartenlegerportale im Internet. Gerade wenn es um eine solch sensible Lebenshilfe und Beratung wie beim Kartenlegen geht, sollte man sich als Ratsuchender ganz genau vergleichen, wem man sein Vertrauen schenkt, denn das wichtigste beim Kartenlesen gratis ist der persönliche richtige Draht zum Berater.

Kartenlegen online kostenlos mit Deutung
Die Zukunft mit Hilfe von Karten vorherzusagen, fasziniert die Menschen seit vielen Jahrhunderten. Tarotkarten aber auch andere Karten bieten unendliche Möglichkeiten, die eigenen Zukunftschancen zu deuten. Wahrsager oder Hellseher sind fähig eine Zukunftsvorhersage zu machen.

Die Naturwissenschaft steht zwar zwangsläufig hilflos vor diesem Thema, da der derzeitige Wissensstand zur Erforschung von Naturgesetzen beziehungsweise von so genannten „Nicht-erklärbaren-Erscheinungen“ nicht ausreicht, um Vorgänge wie etwa Hellsehen wissenschaftlich zu belegen. Doch was Menschen wissenschaftlich oder empirisch noch nicht erklären können, das gibt es entweder nicht, das hat es eben nicht zu geben. Das war schon so, als bekannt gegeben wurde, dass die Erde rund und keine Scheibe ist! Auch für die seriöse Partnerrückführung im Bereich der Liebe, benötigt man ein Person die sich damit auskennt.

Zum Teil führt das sogar soweit, dass einzelne Personen oder ganze Personengruppen beschimpft und als Scharlatane verunglimpft werden oder (bestenfalls) als alberne esoterische Spinner abgetan werden. In jedem Jahrhundert war es das gleiche mit den dort jeweils auftretenden neuen Erscheinungen und Erkenntnissen, die sich niemand (insbesondere auch niemand von der holden Wissenschaft) erklären konnte.

Nostradamus im 16. Jahrhundert war er ein bis heute unvergessener Hellseher, viele seiner Vorhersagen trafen ein, er sagte viele negative Ereignisse voraus und auch er stand seinerzeit in der Kritik. Heutzutage steht auch mal wieder auch das Hellsehen im Fadenkreuz und viele Menschen würden es anderen gegenüber nie zugeben, dass sie sich Kartenlegen lassen, um nicht als Spinner betitelt zu werden,

Online Kartenlegen lassen als Hilfe für die Zukunft
Menschen mit hellseherischen Fähigkeiten gibt es in allen Kulturkreisen. Die Fähigkeit des Sehens, Fühlens beginnt oft sehr früh in der Kindheit.
Es sind besonders sensitive und sensible Menschen mit großem Einfühlungsvermögen, sogenannte Hellseher. Die Begabung ist nicht nur Positiv, denn gerade in jungen Jahren kann dieses spontane Sehen große Angst machen. Daher wird diese Begabung des Hellsehens oder Wahrsehens sehr oft verdrängt und wird gar nicht oder erst in späteren Jahren zugelassen.

Schon seit Jahrhunderten lassen sich Menschen im Bereich Liebe, Gesundheit, Krankheit, Arbeit und Glück von Wahrsagern die Zukunft deuten, um für sich Erkenntnisse und Anregungen zu bekommen, wie sie ihr Leben positiv beeinflussen können. Was spricht also dagegen ganz unverbindlich Angebote im Netz für Kartenlegen online zu testen. Die eigene Angst höchstens, etwas über sich zu erfahren, was einen verunsichern könnte. Tatsache ist jedoch, dass man beim Kartenlegen Einflüsse erkennen kann, die einen umgeben und somit zielsicher anschließend etwas an der eigenen Situation verändern kann.

Wo bekomme ich ein Gratisgespräch Kartenlegen 15min?
Im Netz findet man heutzutage ein breites Angebot rund um das Thema Kartenlegen lassen! Eine seriöse und gute Kartenlegerin hier, kann bei Fragen und Entscheidungen mit Hilfe der Karten wertvolle Einblicke geben. Um sich gratis Kartenlegen zu lassen, muss man heutzutage nicht einmal mehr das Haus verlassen und viele Angebote stehen rund um die Uhr zur Verfügung. Jede Menge Online-Portale mit erfahrenen Kartenlegern ermöglichen einem, den für sich besten Kartenleger zu finden, zu dem man einen guten menschlichen Draht aufbauen kann.

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