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Fritzbox kann nicht raustelefonieren und woran das liegt

Wenn die Fritzbox nicht raustelefonieren kann, äußert sich das auf verschiedene Weise: Mal tutet es gar nicht, es meldet sofort besetzt, oder nach der Nummer kommt Stille. Eingehende Gespräche funktionieren dabei manchmal ganz normal. Das spricht gegen einen Totalausfall der Box und für eine Einstellung, die nur die Wahl nach außen betrifft. Dieser Ratgeber geht die Ursachen in der Reihenfolge durch, in der sie sich am schnellsten ausschließen lassen, und nennt die Menüpunkte der FRITZ!Box-Oberfläche. Beschriftungen können je nach FRITZ!OS leicht abweichen.

Fritzbox kann nicht raustelefonieren und woran das liegt

Erst den Status der Rufnummer lesen

Bevor Sie irgendetwas ändern, schauen Sie nach, ob die Nummer beim Anbieter überhaupt angemeldet ist. Unter Telefonie und Eigene Rufnummern zeigt die Box, wie viele Nummern aktiv und wie viele davon registriert sind. Steht dort sinngemäß, dass eine Nummer aktiv, aber keine registriert ist, erreicht die Box den Anbieter nicht oder wird abgewiesen. Im Ereignisprotokoll unter System finden Sie dazu meist die Ursache, etwa einen DNS-Fehler, eine Zeitüberschreitung oder einen Fehlercode zwischen 401 und 508. Laut AVM-Anleitung sind genau solche Meldungen der häufigste Hinweis. Notieren Sie die Zeile samt Uhrzeit, sie hilft später dem Anbietersupport. Erscheint nach jedem Neustart derselbe Fehlercode, ist die Ursache stabil und lässt sich schneller eingrenzen als bei einem Ausfall, der nur sporadisch auftritt.

Einstellungen, die das Wählen verhindern

Ist die Nummer registriert, aber das Telefon bleibt stumm, liegt der Fehler fast immer in der Zuordnung. Unter Telefoniegeräte muss beim betroffenen Gerät eine ausgehende Rufnummer gewählt sein, sonst weiß die Box nicht, über welchen Anschluss sie wählen soll. Ein Erfahrungsbericht aus der Community eines Anbieters beschreibt genau das: Nach dem Neuanlegen der Nummer registrierte sich die Leitung erst, als im Feld für die Anmeldung der SIP-Benutzername stand statt der Telefonnummer. Danach fehlte nur noch die Auswahl der ausgehenden Nummer pro Gerät. Prüfen Sie außerdem die Standortangaben, also Land, Ländervorwahl und Ortsvorwahl, denn falsche Vorwahlen verfälschen jede gewählte Nummer.

Die Reihenfolge der Fehlersuche

Die AVM-Anleitung empfiehlt, nach jedem Schritt zu testen, ob das Problem verschwunden ist. Das spart Arbeit, denn häufig reicht schon der erste oder zweite Punkt. Sortiert ist die Liste nach Aufwand, vom schnellen Blick in die Einstellungen bis zum Neuanlegen von Nummer und Gerät.

  1. Land, Ländervorwahl und Ortsvorwahl unter Telefonie, Telefonnummern, Leitungseinstellungen prüfen.
  2. Die Box neu starten, über System, Sicherung, Neustart.
  3. Unter Rufbehandlung nachsehen, ob Sperren für abgehende Rufe eingetragen sind.
  4. Die Rufnummer löschen und mit dem richtigen Anbieter neu einrichten.
  5. Das Telefon unter Telefoniegeräte löschen und über den Assistenten neu anlegen.
  6. Bei schnurlosen Telefonen die HD-Telefonie abschalten.

Löschen Sie Rufnummer oder Gerät erst, wenn Sie die Zugangsdaten zur Hand haben, denn ohne sie gelingt die Neueinrichtung nicht. Bei Anbietern mit SIP-Zugang stehen die Daten im Anmeldebrief oder im Kundenportal. Halten Sie vorher außerdem schriftlich fest, welche Rufnummern den Telefonen zugeordnet sind.

Wenn nur manche Nummern nicht gehen

Funktionieren Ortsgespräche, aber bestimmte Ziele nicht, liegt es selten an der Box. Sperren in der Rufbehandlung betreffen einzelne Nummern oder ganze Bereiche und werden gern vergessen, etwa nach einer Einrichtung für Kinder. Meldet das Protokoll den Fehler 488, hat der Anbieter den Anruf abgelehnt. Ursachen sind ein nicht unterstützter Codec, eine nicht erlaubte Zielnummer, zum Beispiel eine Premiumnummer, oder mehrere gleichzeitige Gespräche auf einer Leitung. Das lässt sich nach Angaben von AVM nicht an der Box beheben, hier muss der Anbieter ran. Rufen Sie dort an, nennen Sie die Zielnummer und den Zeitpunkt des Fehlers. Hilfreich ist auch der Hinweis, dass andere Ziele ohne Probleme erreichbar sind.

Das Telefon selbst als Fehlerquelle

Liegt die Registrierung in Ordnung und stehen Zuordnung und Sperren richtig, bleibt als Verdächtiger das Endgerät übrig. Hier gibt es zwei verbreitete Stolpersteine, die in der AVM-Anleitung ausdrücklich genannt werden: die falsche Wahlart bei Analogtelefonen und die HD-Telefonie bei Schnurlosgeräten. Beides lässt sich in wenigen Minuten ausprobieren und bei Misserfolg ohne Folgen zurücknehmen, ein Risiko für die übrigen Einstellungen besteht nicht. Ein Vergleichsgerät hilft weiter. Stecken Sie ein zweites Telefon an denselben Anschluss oder nutzen Sie ein Smartphone mit der Box-App, dann sehen Sie sofort, ob die Leitung selbst arbeitet oder nur ein einzelnes Gerät. Die beiden folgenden Abschnitte erklären beide Fälle.

Ältere Analogtelefone und die Wahlart

Analoge Geräte aus der Schublade sind häufig noch auf Impulswahl gestellt. Die Fritzbox erwartet Töne, das Telefon sendet Impulse, und heraus kommt nichts oder eine falsche Nummer. Schalten Sie das Gerät auf Tonwahl um. Wie, steht in der Anleitung des Telefons, meist ist es ein kleiner Schalter oder eine Tastenfolge im Menü. AVM weist darauf hin, dass sich bei Impulswahl kein einwandfreier Betrieb zusichern lässt. Hören Sie im Hörer einen internen Wählton, aber keinen externen, deutet das auf eine fehlende Amtsholung hin und damit wieder auf Zuordnung oder Registrierung. Ein defekter Anschluss an der Box ist die letzte Erklärung, die sich ausschließen lässt, deshalb probieren Sie zuerst einen anderen Anschluss oder ein anderes Gerät.

Schnurlose Telefone und HD

Bei DECT-Telefonen sorgt die HD-Telefonie gelegentlich für Probleme, wenn Basis und Anbieter den Codec unterschiedlich aushandeln. Öffnen Sie unter Telefoniegeräte das Bearbeiten-Symbol des Mobilteils, wechseln Sie zum Reiter Telefoniegerätefunktionen und wählen Sie bei HD die Option deaktiviert. Eventuell müssen Sie dafür erst die erweiterte Ansicht einschalten. Bleibt das Problem bestehen, melden Sie das Mobilteil probehalber neu an der Box an. Dazu entfernen Sie es zuerst aus der Liste der Telefoniegeräte und starten dann die Anmeldung am Mobilteil mit der PIN der Box. Funktioniert danach ein Anruf, lassen Sie die Einstellung dauerhaft so und beobachten Sie die Verbindungsqualität. Klingt die Stimme dünner als vorher, ist das der Preis für den Verzicht auf HD.

Wann die Box oder der Anbieter schuld ist

Sind alle Schritte durch und registriert sich die Nummer weiterhin nicht, wenden Sie sich an den Anbieter. Lassen Sie Nummer und Zugangsdaten prüfen, denn manchmal ist die Telefonie dort nicht freigeschaltet oder die Zugangsdaten wurden geändert. Ein Forenbericht schildert zudem einen seltenen Fall: Bei einer gebrauchten Box, die zuvor nur an einem ISDN-Anschluss lief, blieb jeder Einstellungsversuch erfolglos, am Ende hielt der AVM-Support das Gerät für defekt und schickte Ersatz. Das bleibt ein Einzelfall, ist aber ein Grund, bei Gebrauchtkäufen die Rückgabe nicht zu verpassen. Vor einem Werksreset sichern Sie die Einstellungen, sonst sind auch WLAN und Portfreigaben weg.

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Passkeys: Was sie sind und wie die Anmeldung ohne Passwort funktioniert

Ein Fingerabdruck, ein Blick in die Kamera oder eine PIN: Mehr verlangt die Anmeldung mit Passkeys nicht. Hier tritt ein kryptografisches Schlüsselpaar an die Stelle des klassischen Kennworts und nimmt Phishing und Datenlecks einen Großteil ihres Schreckens.

Passkeys: Was sie sind und wie die Anmeldung ohne Passwort funktioniert

So funktionieren Passkeys

Übersetzt bedeutet der Begriff „Hauptschlüssel“, und genau diese Rolle übernimmt er: Dieses eine Verfahren öffnet die Tür zum Konto, ohne dass ein Geheimnis getippt werden muss.

Schlüsselpaar statt Passwort

Zum Start erzeugt das Gerät zwei zusammengehörige Schlüssel. Ersterer geht an den Online-Dienst, Letzterer bleibt beim Nutzer und verlässt seinen Speicherort nie. Ausgestellt werden kann das Paar von einem FIDO2-Stick, einem Programm am Computer oder einer App auf dem Smartphone.

Die Anmeldung Schritt für Schritt

Meldet sich jemand an, schickt der Dienst eine Anfrage. Sobald der Nutzer per Fingerabdruck, Gesichtsscan oder PIN bestätigt, signiert das Gerät sie mit dem privaten Schlüssel. Danach prüft der Dienst die Signatur mit dem öffentlichen Schlüssel, ohne je ein Geheimnis zu kennen. Wenige Millisekunden genügen für den ganzen Vorgang.

Wer hinter dem Standard steht

Entwickelt wurde das Verfahren von der FIDO Alliance, in der unter anderem Google, Microsoft und Apple vertreten sind. WebAuthn, der technische Unterbau, steckt in allen großen Browsern und Betriebssystemen. Biometrische Erkennung läuft lokal in einem geschützten Chipbereich ab, den Fingerabdruck bekommen Google oder Microsoft deshalb nie zu sehen.

Warum Anbieter auf Passkeys setzen

Für Dienste entfallen mit dem Verfahren gleich mehrere Kostenstellen: Support-Anfragen nach vergessenen Kennwörtern, Schäden durch gestohlene Zugangsdaten und Haftungsrisiken nach Datenlecks. Eine breite Verfügbarkeit in den kommenden Jahren liegt deshalb nahe. Nutzern kommt das zugute, denn jede Umstellung nimmt ein weiteres Passwort aus dem Spiel.

Was Passkeys sicherer macht

Schutz vor gefälschten Webseiten

Jeder Passkey gehört kryptografisch zu genau einer Domain. Nachgebaute Login-Seiten erhalten daher keine gültige Antwort, es gibt dort nichts einzutippen oder abzugreifen. Überreden lässt sich ein Passkey ebenso wenig wie ein Mensch, der ein Passwort verrät.

Wertlose Beute bei Datenlecks

Auf den Servern liegen ausschließlich öffentliche Schlüssel. Gelangen sie in falsche Hände, ist damit nichts anzufangen. Erbeutete Zugangsdaten, wie sie nach Hackerangriffen im Netz kursieren, entfallen als Risiko.

Kein Merken, kein Zurücksetzen

Vergessene Kennwörter gehören der Vergangenheit an. Entfallen ist auch der Weg über „Passwort zurücksetzen“ per E-Mail, eine häufig missbrauchte Schwachstelle. Wer das Gerät stiehlt, kommt trotzdem nicht hinein, solange die PIN nicht leicht zu erraten ist.

Wo Passkeys liegen und wie sie wandern

Gespeichert wird ein Passkey auf dem Gerät selbst, auf einem Sicherheitsschlüssel oder in der Cloud. Cloud-Dienste wie der Google Passwortmanager und der iCloud-Schlüsselbund gleichen ihn zwischen allen Geräten eines Kontos ab. Über Chrome hat Google die vollständige Synchronisierung inzwischen auf iPhone und iPad ausgeweitet, der iCloud-Schlüsselbund spricht dagegen noch nicht mit Android. Plattformübergreifend arbeiten Passwortmanager wie 1Password und Bitwarden, auf Android ab Version 14. Zertifizierte Sicherheitsschlüssel per NFC oder USB kommen ganz ohne Cloud aus und gelten als etwas sicherer als Cloud-Lösungen. Wo ein Passkey an den Hersteller-Cloud-Dienst gebunden ist, wird der Wechsel zwischen Android und iOS umständlich oder unmöglich.

Welche Speicherart zu welchem Haushalt passt

Reine Apple-Haushalte fahren mit dem iCloud-Schlüsselbund bequem. Gemischte Haushalte mit iPhone und Android-Tablet kommen mit einem herstellerunabhängigen Passwortmanager weiter. Maximale Sicherheit verspricht ein FIDO2-Stick, der allerdings angeschafft und als Ersatzexemplar doppelt eingeplant werden will. Endgültig ist die Wahl nicht, denn zu jedem Konto lässt sich später ein weiterer Passkey ergänzen.

Passkeys einrichten

Voraussetzungen

Aktuelle Versionen von Betriebssystem und Browser sind Pflicht, bei älteren Geräten fehlt die Unterstützung. Zwingend nötig ist ein Fingerabdrucksensor dagegen nicht, die Bestätigung per PIN genügt. Wichtiger ist ein Authenticator, also Smartphone, Computer mit passender Software oder Sicherheitsschlüssel.

Bei Google

Unter g.co/passkeys anmelden, „Passkey erstellen“ wählen und per Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder Geräte-PIN bestätigen. Künftig erscheint beim Login die Option „Passkey verwenden“ als Option. Weitere Geräte kommen auf demselben Weg dazu.

Bei Microsoft

Der Einstieg erfolgt über account.microsoft.com, von dort geht es zu „Sicherheit“, dann zu „Erweiterte Sicherheitsoptionen“ und „Passkey hinzufügen“. Mit „Kennwortloses Konto“ verschwindet das Passwort ganz. Fehlt dem Gerät ein biometrischer Sensor, übernimmt die Authenticator-App den Passkey.

Bei allen anderen Diensten

Fast überall führt der Dienst selbst durch die Einrichtung. Vorab lohnt ein Update von Betriebssystem und Browser, denn ältere Versionen unterstützen Passkeys nicht immer.

Wenn das Gerät verloren geht

Wie der Notfallzugang aussieht, bestimmt der Anbieter. Apple verlangt das Passwort der Apple-ID, den Entsperrcode und eine hinterlegte Telefonnummer für eine SMS. Bei Google braucht es das Konto samt Displaysperrcode des alten Android-Geräts, und die Rückkehr gelingt nur auf einem neuen Android-Gerät. Windows Hello synchronisiert nichts und stellt nichts wieder her, hier helfen ein Fallback-Passwort oder ein zweites Gerät. Backup-Sticks müssen bei jedem Dienst einzeln registriert werden. Passwortmanager halten die Schlüssel in der Cloud des Anbieters und damit auf mehreren Geräten bereit.

Der Umstieg in der Praxis

Mit welchen Konten beginnen

Am meisten bringt der Wechsel bei Konten, deren Übernahme richtig weh täte: E-Mail-Adresse, Zahlungsdienst, Online-Shop. Rein passwortlos geht die Anmeldung laut Verbraucherzentrale NRW bei Amazon, Apple, Ebay, Google, LinkedIn, Microsoft, Nintendo, PayPal und X. Facebook und Instagram nutzen Passkeys bislang nur als zusätzlichen Faktor nach dem Passwort. Als fortlaufende Übersicht dient das Verzeichnis passkeys.directory.

Vorsorge für den Ernstfall

Mehrere Geräte zu registrieren, etwa Smartphone und USB-Stick, verhindert den Totalausfall. Verlorene Geräte gehören sofort in den Kontoeinstellungen deaktiviert. Aufbewahrt werden Backup-Codes an einem sicheren Ort, keinesfalls auf dem Gerät mit den Passkeys.

Passkey oder zusätzlicher Faktor

Besitz des Geräts und Biometrie oder PIN fließen in einem einzigen Schritt zusammen, eine zweite Abfrage erübrigt sich meist. Viele Seiten verlangen allerdings nach wie vor ein Passwort. Dort bleibt die Kombination aus einem einzigartigen Kennwort und Zwei-Faktor-Authentifizierung die beste Wahl.

Was Passkeys nicht abdecken

Schadsoftware auf dem Gerät und Betrug am Telefon bleiben Gefahren, auch wenn die Anmeldung selbst abgesichert ist. Bleibt für ein Konto zusätzlich der Weg über E-Mail oder SMS zur Wiederherstellung offen, kann ein Angreifer genau dort ansetzen. Sorgfalt bei diesen Rückfallwegen gehört daher zum Umstieg.

Den Überblick behalten

Ab und zu lohnt ein Blick in die Sicherheitseinstellungen der wichtigsten Konten. Aufgelistet sind alle hinterlegten Passkeys, ausgemusterte Geräte lassen sich entfernen. Aktuell sollten außerdem Telefonnummer und E-Mail-Adresse sein, die für die Wiederherstellung hinterlegt sind.

Gemeinsam genutzte Rechner

An fremden oder geteilten Geräten gilt besondere Vorsicht: Nach der Anmeldung ist die Abmeldung Pflicht, damit die nächste Person keinen Zugriff erhält.

Quellen

  • Verbraucherzentrale NRW: Passkeys als Alternative zu Passwörtern (Stand Oktober 2026)
  • Schieb.de: Passkeys einrichten, so funktioniert die sichere Passwort-Alternative (Stand Oktober 2026)
  • Malwarebytes: Passkeys erklärt (Stand Oktober 2026)
Adwords
Computer, Internet

Erfolg mit SEO und AdWords – Die perfekte Kombination für effektives Online-Marketing

Adwords

Erfahrene Webmaster wissen, dass ohne SEO beim Online-Marketing kaum etwas geht. Conversion – die Transformation des Interessenten in einen Käufer – ist in aller Regel nur dann möglich, wenn die Website auf die Suchintention des Kunden optimiert ist. Wer auf ein gutes Ranking in den Suchmaschinen auf Basis von SEO nicht lange warten möchte, kann sich für SEA – die bezahlte Suchmaschinenwerbung – bzw. Google AdWords entscheiden. Während viele Online-Vertreibende sich für eine dieser beiden Varianten entscheiden, ergeben sich aus einer Kombination beider Methoden interessante Synergieeffekte. Wie das funktionieren kann und wie Ihr Online-Marketing auf diese Weise erfolgreich wird, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Was sind die wesentlichen Kernelemente, in denen sich SEO und Google AdWords unterscheiden?

Bei dieser Gegenüberstellung spielt der Faktor Zeit eine wesentliche Rolle. SEO ist die organische Integration des Website-Contents, der User Experience Ihrer Website und zahlreicher weiterer Kriterien in die Suchmaschinen-Performance. Da es stets eine Weile dauert, bis sich der Suchmaschinen-Algorithmus die Inhalte Ihrer Website zur Verwertung und Bewertung abgegriffen hat, ist diese Strategie mindestens mittelfristig, wenn nicht sogar langfristig ausgelegt.

AdWords bzw. SEA funktioniert prompt. Gegen Bezahlung spielt Google Ihre Werbeanzeige bei der Suchanfrage eines Nutzers an. Ergebnisse gibt es demzufolge sofort. Doch Vorsicht: Das bedeutet nicht, dass sich automatisch die gewünschten Conversions erzielen lassen. Daher ist es wichtig, zunächst zu beurteilen, für welchen Zweck Sie Conversions erzielen möchten. Im nächsten Schritt gilt es, die sich aus einer Kombination ergebenden Synergieeffekte zu nutzen.

Neues Produkt oder Sonderaktion? – AdWords verschafft Ihnen schnelle Aufmerksamkeit

Sie

– haben ein neues Produkt auf den Markt gebracht,
– möchten eine neue Dienstleistung bewerben oder
– planen das Bewerben einer Sonderaktion?

In diesen Fällen sind Sie gut damit beraten, eine Anzeige bei Google AdWords zu schalten. So kann es Ihnen gelingen, jenseits der klassischen SEO-Maßnahmen für kurzfristige Umsätze zu sorgen.

Wichtig hierbei ist, dass Sie die Keywords, auf die die Anzeige bei Google ausgespielt werden soll, sorgfältig – idealerweise mithilfe eines Experten – auswählen. So stellen Sie sicher, dass Ihre Investition sinnvoll getätigt ist. Unter https://www.suchhelden.de/adwords-agentur.php finden Sie eine AdWords-Agentur, die Sie bei der Auswahl Ihrer Keywords und weiteren Optimierungstätigkeiten bei SEO und SEA unterstützt.

SEA-Monitoring für clevere Suchmaschinenoptimierung

Damit Ihre Mühe bei den SEO-Maßnahmen belohnt wird, kann es eine wunderbare Lösung sein, mithilfe von AdWords die richtigen Keywords für eine erfolgreiche SEO-Performance herauszufinden. Per Cost-per-Click finden Sie schnell heraus, welche Inhalte für Ihre Zielgruppe interessant sind. Hierfür haben Sie nun zwar einmal Geld ausgegeben, jedoch generieren Sie daraus einen langfristig hohen Mehrwert für SEO. Die gewonnenen Erkenntnisse lassen sich sofort einarbeiten. So können auch Ihre SEO-Maßnahmen im Idealfall kurzfristig zünden.

Fazit

SEO und AdWords schließen keinesfalls einander aus. Eine eingehende Analyse bei Google AdWords ist das A und O, um SEO-Maßnahmen zielgerichtet umzusetzen. Für kurzfristig angesetzte Aktionen ist die Bezahlversion üblicherweise die umsatzstärkere Wahl.

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DSL-Anbieter

Das ein Internetzugang immer wichtiger wird ist sicherlich nichts neues. Im Zeitalter von YouTube, Facebook, Maxdome und Co. wird es allerdings auch immer wichtiger schnell im Internet zu surfen. Jedoch gibt es – gerade in Deutschland noch viele Gebiete die nicht in den Genuss einer modernen Leitung und von schnellem Internet kommen können.

Die bekanntesten DSL Anbieter, die deutsche Telekom, Vodafone, 1und1, o2 etc. bieten in Großstädten wie z.B. Berlin teilweise über VDSL Geschwindigkeiten bis zu 100000 kbit pro Sekunde an, während ländlich die Bandbreite oft noch bei 384 kbit pro Sekunde liegt oder gar kein Internet über die herkömmliche Internetleitung verfügbar ist.

Alternativen zu DSL und VDSL

Wer nicht vom schnellen Internet via DSL profitiert, dennoch nicht auf schnelles Internet zuhause verzichten will oder kann, sucht nach Alternativen. Sei es ein Kabelinternet Anbieter wie zum Beispiel Unitymedia oder Kabel Deutschland, oder ein Satelliteninternetanbieter, Alternativen gibt es, doch sind diese meistens sehr teuer.

Internet über den Kabelanschluss bietet dem Kunden über Glasfaser Internet mit bis zu 400 Mbit pro Sekunde. Ein Kabelanschluss ist in vielen Fällen jedoch auch nur in Stadtbezirken und nicht auf dem Land ausgebaut. Internet via Satellit oder über das Mobilfunknetz via UMTS oder LTE sind daher die letzte Möglichkeit für viele Haushalte schnelles Internet nutzen zu können. Während Internet über Satellit sehr teuer ist, bieten das Mobilfunknetz kostengünstige Internetzugänge über das Mobilfunknetz. Der Nachteil hierbei: Wird die Internetleitung zu viel genutzt und ein monatliches Datenbudget aufgebraucht, drosseln die Mobilfunkanbieter die Geschwindigkeit wieder runter. Meistens auf 1 Mbit oder weniger. Hier vergeht der Surfspaß schnell wieder.

Welche Internetgeschwindigkeit und zu welchem Preis verfügbar ist, finden sie hier ganz schnell heraus:
http://www.billige-dslanbieter.de/dsl-rechner/

Zusatzprodukte zum Internetanschluss

Je nachdem, für was der Internetanschluss genutzt wird eignen sich Zusatzprodukte ganz gut dazu um den eigenen Anschluss den Bedürfnissen anzupassen. Wer zum Beispiel viel telefoniert, kann den Anschluss um eine Telefon-Flat erweitern. Je nach Anbieter ist diese Leistung ganz oder teilweise schon im Paket enthalten. Die meisten Anbieter bieten eine Flat ins das deutsche Festnetz an, während Gespräch in das deutsche Mobilfunknetz extra abgerechnet werden. Auch hier können sich Zubuchoptionen, wie zum Beispiel eine Flat in die Mobilfunknetze oder Pakete mit Freiminuten lohnen um die Rechnung möglichst gering zu halten.

WLAN – für Internet überall im Haus: Wer den Anschluss mit mehreren Endgeräten, wie zum Beispiel Notebooks, Smartphones oder Smart TV’s nutzen möchte, benötigt WLAN. WLAN bringt das Internet per Funk ins ganze Haus. So ist man frei von Kabeln und kann das Internet an jedem Gerät im Haus ohne weiteres nutzen. Auch WLAN bieten die meisten Anbieter direkt im Paket mit an.

Ein Anschluss für alles: TV Flat direkt dazu buchen

Während die Kabelanbieter Unitymedia und Co. anfangs nur Fernsehen anboten, und nach und nach das eigene Netz um Telefon- und Internetangebote erweiterten, ist es bei dem DSL Anbieter genau anders. Hier wurde Anfangs Telefon- und Internet angeboten und nach und nach kommen TV Angebote dazu. Doch: Lohnt sich das TV Angebot der Anbieter?

Horizon von Unitymedia, Entertain von der Telekom sind die wohl bekanntesten Komplettpakete der Anbieter. Sie bieten Telefon, Internet und Fernsehen aus einer Hand und buhlen nicht nur in der Fernsehwerbung um neue Kunden.

Wer keine Satellitenschüssel auf dem eigenen Hausdach installieren möchte ist mit einem Kombipaket fast immer gut beraten. Fernsehunterhaltung in HD Qualität, Aufnahmefunktionen, Timeshift und vieles mehr bieten alle Anbieter in Zusammenhang mit einer TV Flat an. Fernsehsender können optional dazu gebucht werden, verschlüsselte Senderangebote wie Sky liefern die Anbieter direkt gegen Aufpreis mit. Alles mit einem Endgerät.

Der einzige und entscheidende Nachteil: Fällt die Leitung aus, kann weder telefoniert, noch gesurft weder, und auch der Fernseher bleibt schwarz.

Welches der DSL-Angebote ist bei Ihnen möglich und welches lohnt sich? Hier finden Sie es kostenfrei heraus:
http://www.billige-dslanbieter.de – billige DSL-Anbieter in Ihrer Stadt

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Eine gute Autoseite

Was sollte eine gute Autoseite heute bieten? Artikel über schnelle Autos? Umwelt und Technik? Kritische Meinungen über die Automobilindustrie? Oder doch nur Auto News und Technikerklärungen?

Vor allem sollte eine Auto Seite ein Netzwerk fördern, den Usern und Firmen eine Plattform bereitstellen um in Kontakt zu treten. Neue Projektideen können einfacher realisiert werden, Sponsoren werden plötzlich einfacher gefunden, Tipps und Tricks in Sachen Marketing werden ausgetauscht. Eine Auto Seite sollte eine Art Dienstleitung für die Leute bieten, eine Kommunikationsplattform für die Auto und Technik Begeisterten.

Diesen Anspruch versucht www.wissen-auto.de zu erfüllen. 2009 war die Idee geboren, 2015 technisch programmiert und 2016 wird die Seite vermarktet. Unterstützt das Projekt wissen-auto.de. Eine Automobil Social Community Plattform mit Auto News, Forum, persönlichen Nachrichten, stark vernetzt mit Facebook und Twitter und anderen Netzwerken. Jobs und Vermarktungshilfe für das eigene Projekt oder das der Firma.

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Eine eigene Homepage erstellen

Mit dem Trend der Zeit gehen und eine eigene Homepage erstellen
Heutzutage ist es gar kein Aufwand mehr, sich eine eigene Homepage zu erstellen. Man braucht noch nicht mal mehr Programmierkenntnisse dafür und es gibt jede Menge Anbieter und Provider, bei denen man sich zum Teil sogar kostenlos eine eigene Homepage erstellen kann. Viele Homepageanbieter haben so genannte Homepage Baukasten Systeme mit vorgefertigten Designvorlagen für jeden Geschmack. Mit diesen Baukastensystemen braucht man die Seiten nur mit den eigenen Texten und Bildern befüllen.

Manche kostenlose Homepageanbieter platzieren dann allerdings Werbeanzeigen auf den Homepages, was aber eigentlich nicht stört, wenn man die Homepage nur aus privaten Zwecken erstellen möchte!

Die Struktur beim eigene Homepage erstellen
Bevor Sie mit dem Strukturaufbau der Homepage beginnen, sollten Sie die grobe Struktur erstmal mit Stift und Papier skizzieren.

Bestimmte Strukturmerkmale sollten auf keiner Homepage fehlen:

  • Startseite: Die Startseite ist sozusagen die Eingangstür zu Ihrer Homepage. Erklären Sie dem Besucher kurz und bündig worum es auf Ihrer Homepage geht. Der Nutzer sollte auf den ersten Blick erkennen können, was ihn auf Ihrer Homepage erwartet.
  • Klare Navigation: Um sich auf der Seite gut zurechtfinden zu können erwarten die Nutzer eine einfache Navigation. Ob die Navigation oben oder seitlich angebracht ist, ist reine Geschmackssache.
  • Impressum nicht vergessen: Ein Impressum ist in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben

Hier einige grundlegende Ratschläge zum Thema eigene Homepage erstellen

  • Eine gute Internetseite besteht nicht nur aus schönen Bildern, sondern auch aus guten Texten
  • Eine gute Homepage sollte sich vorrangig auf den Nutzen des Anwenders konzentrieren.
  • Die Navigation auf der Homepage sollte für den Benutzer klar verständlich und übersichtlich sein
  • Die Navigation sollte maximal 8 Menüpunkte haben
  • Vor dem Designprozess erstellt man sich am besten eine Übersicht für den gesamten Aufbau der Homepage
  • Texte sollten professionell verfasst werden und selbstverständlich ohne Rechtschreibfehler sein
  • Benutzen Sie maximal 3 Schriftarten auf der gesamten Homepage
  • Benutzen Sie maximal 3 Farben auf der Homepage
  • Bieten Sie den Besuchern auch eine Homepage-Suche, an damit der Benutzer nach bestimmten Stichwörtern auf der Homepage suchen können
  • Bei der Gestaltung einer Internetseite, sind die Ziele Ihres Unternehmens und Ihrer Benutzer klar zu definieren
  • Für jeden Menüpunkt bzw. für jede Unterseite sollte der Inhalt vorab gründlich vorbereitet werden
  • Alle Bilder, die man auf der Homepage veröffentlichen möchte, sollten zuvor professionell bearbeitet werden

Fazit zum Thema eigene Homepage erstellen
Bei der Homepageerstellung gilt: Weniger ist mehr! Auch wenn die Verlockung groß ist noch dieses und jenes Element auf der Seite einzubauen, wie beispielsweise blinkende Menüpunkte oder musikalische Untermalung, kann man davon nur abraten, weil das nur die sinne des Besuchers überfordern würde. Halten Sie alles klar und übersichtlich, um den Besuch auf Ihrer Homepage so angenehm wie möglich zu gestalten.

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Legal und kostenlos online Filme schauen

Kostenlos online Filme schauen
Ja wir leben in einem schönen Zeitalter in welchem man online Filme schauen kann. Ich will unbedingt einen Film oder eine Serie anschauen? Will aber dazu nicht unbedingt Geld ausgeben? Ja es ist alles machbar. Doch ist das auch legal?

Wir schauen alle gern Fernseher und am liebsten Filme und Serien die nicht ständig von irgend welchen lästigen Werbungen unterbrochen werden. Den genau zum falschen Zeitpunkt kommt dann irgendeine Lästige Werbung. Auch sind die Filmangebote im TV an eine bestimmte Uhrzeit gekoppelt. Aber zum Glück gibt es ja das schöne Internet. Auf diversen Seiten kann man seine Lieblingsserie oder den spannenden Actionfilm dann genießen. Doch ist es auch legal?

Filme schauen

Es gibt eine gesetzliche Grauzone beim kostenlos online Filme schauen
Grundsätzlich ist es so, das es da eine gesetzliche Grauzone gibt. Tatsächlich darf man sich Filme und Serien im Internet anschauen, aber sobald ich diverse Filme downloade wird es kritisch. Denn das ist gesetzlich schon verboten. Denn welches Filmstudio verschenkt gerne etwas? Schon garnicht ist es erlaubt, die Filme herunterzuladen und an dritte weiterzuverkaufen. Das geht dann in den verbotenen Raubkopiehandel.

Was erwartet mich, wenn ich erwischt werde wegen Raubkopien?
Bekannt ist schon lange, Raubkopierer sind Verbrecher. Aber auch wer illegal Filme im Netz herunterlädt und weiterverbreitet, kommt sehr schnell ins Visier von bestimmten Anwälten und Ermittlern. Anhand der IP-Adresse finden diese immer schneller heraus, was wir alles im Internet machen. Und immer mehr spezialisieren sich darauf, solche Verbrecher zu finden und zu Kasse zu bitten.
Wer Post von einem Anwalt bekommt, hat das oftmals nicht mehr zu lachen. Die Strafen sind sehr hoch angesetzt und kommt es zur Gerichtsverhandlung wird es richtig teuer.
Aber wer sehr verbrecherisch im Internet unterwegs ist, könnte eines Tages Besuch von der Polizei bekommen. Die beschlagnahmen dann den Computer, die Festplatten und Datenträger. Hier wird es dann richtig teuer und es geht direkt vor’s Gericht.

Wie kann ich aber nun legal Filme und Serien im Internet anschauen?
Wer Wiederholungen oder Serien anschauen möchte, hat die Möglichkeit in der Mediathek von verschiedenen Fernsehsendern sein Lieblingsprogramm zu genießen. Die werden kostenlos angeboten. Dies gilt aber meistens nur für sieben Tage und dann kostet es anschließend eine kleine Gebühr.
Verschiedene bekannte Websiten bieten auch ein gut gefülltes Filmarchiv an, die jedoch mit viel Werbung geschmückt sind. Aber wer kein Problem damit hat, hat eine große Auswahl an Filme und Serien. Das sind sogenannte Streaming-Portale.

Eine andere Möglichkeit wäre noch, verschiedene Probemonate von Streaming Diensten ( wie zum Beispiel Maxdome ) zu „testen“. Hierbei kann man ausprobieren, welches Angebot mir am besten gefällt und hat dann die Möglichkeit einige Monate kostenlos und legal seine Lieblingsfilme anzuschauen. Jedoch sollte man hier beachten, rechtzeitig darauf zu achten, dass der Probemonat nicht zum Abo wird. Solche Streamingdienste sind meistens relativ günstig, aber eben nicht kostenlos.

Aber was ist noch zu beachten beim online Filme schauen?
Nicht jeder meint es mit einem gut. Das Streamen befindet sich in einer gesetzlich erlaubten Grauzone. Aber einige Anbieter im Netz haben Filme in ihrem Portal, die es noch nicht auf dem Markt gibt und illegal aufgenommen worden sind. Das ist natürlich verboten. Und wer solche Mitschnitte durch streamen unterstützt, gerät dann schnell in Verdacht, illegale Filme zu laden und eventuell weiter zu verkaufen.

Fazit zu online Filme schauen
Wer kostenlos Filme und Serien im Internet schauen möchte, sollte das Angebot von Mediatheken von verschiedenen Fernsehsendern nutzen. Auch Probemonate bei diversen Anbieter verleihen mir eine große Auswahl von Filmen und ganzen Staffeln von Serien. Aber man sollte immer darauf achten, nicht in irgendwelche illegalen Fallen zu tappen. Ein Anzeichen ist immer, wenn ein Film der eigentlich gerade im Kino läuft, schon im Portal angeboten wird, dann geht es nicht mit Rechten Dingen zu und wir lassen lieber die Finger davon.


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