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Elementarschadenversicherung: Was sie abdeckt und ob sie sich lohnt

Gewöhnliche Wohngebäudeversicherungen zahlen bei Sturm und Hagel, nicht aber bei Starkregen oder Hochwasser. Für diese Lücke gibt es die Elementarschadenversicherung. Eine Pflicht zum Abschluss besteht derzeit nicht, die Politik prüft sie aber.

Elementarschadenversicherung: Was sie abdeckt und ob sie sich lohnt

Was die Elementarschadenversicherung abdeckt

Gedeckte Gefahren

Versichert sind bei Gebäuden Starkregen, Überschwemmung und Rückstau, außerdem Hochwasser, Lawinen und Schneedruck. Hinzu kommen Erdsenkung, Erdrutsch, Erdbeben und Vulkanausbruch.

Was nicht gedeckt ist

Ausgeschlossen bleiben unter anderem Sturmfluten und Grundwasser, das nicht zuerst an die Oberfläche tritt. Ebenfalls nicht erstattet werden Schnee, der von Bäumen fällt, sowie Schäden durch abschmelzenden Schnee. Gleiches gilt für Erdbewegungen durch menschlichen Einfluss, etwa Bergbau oder Bautätigkeit, und für Schäden durch offen gelassene Fenster oder Türen. Gebäude im Rohbau fallen unter die Bauleistungsversicherung.

Gebäude und Hausrat

Der Schutz bezieht sich auf das Gebäude. Zusätzlich lässt er sich an die Hausratversicherung koppeln, was für Mieter und Eigentümer mit wertvoller Einrichtung wichtig ist, denn Möbel und Technik im Keller sind bei Überflutung als Erste betroffen.

Schadensbeispiele aus der Praxis

Läuft nach Starkregen der Keller voll und nehmen Heizung, Elektrik und Bodenbeläge Schaden, summieren sich Sanierung und Wiederherstellung auf 20.000 bis 50.000 Euro oder mehr. Schon wenige Zentimeter Wasser genügen für Schäden von mehreren Tausend Euro. Je nach Tarif zahlt die Police für das Wohngebäude, Nebengebäude und fest eingebaute Bestandteile, dazu Aufräum-, Sanierungs- und Sicherungskosten.

Rückstau und Rückstausicherung

Gedeckt ist Wasser, das aus den Ableitungsrohren ins Haus drückt. Das gilt jedoch nur, wenn eine funktionstüchtige Rückstausicherung vorhanden war. Rückstauklappen sind deshalb ein Muss, bevor überhaupt über den Vertrag nachgedacht wird, und manche Versicherer verlangen bauliche Maßnahmen schon vor dem Abschluss.

Was die Versicherung kostet

Zuschlag oder eigener Vertrag

Als Erweiterung der Gebäudeversicherung wird ein Aufschlag von bis zu 50 Prozent fällig. Aus 500 Euro Jahresbeitrag können so bis zu 750 Euro werden. Ein Einfamilienhaus mit 140 Quadratmetern in einer Region mit geringem Überschwemmungsrisiko lässt sich laut Ratgeber ab etwa 50 bis 150 Euro pro Jahr erweitern, in stark gefährdeten Gebieten sind es mehrere Hundert Euro.

Die Rolle der Gefährdungsklasse

Maßgeblich ist das Zonierungssystem ZÜRS, das jede Adresse einer von vier Klassen zuordnet. Klasse 1 betrifft Gebäude, in denen Hochwasser seltener als alle 200 Jahre auftritt, das sind 92,4 Prozent. In Klasse 2 (6,1 Prozent) rechnet man etwa einmal in 100 Jahren damit, in Klasse 3 (1,1 Prozent) alle 10 bis 100 Jahre und in Klasse 4 (0,4 Prozent) ungefähr alle 10 Jahre. Mit steigender Klasse wächst meist auch der Beitrag.

Wenn der Versicherer ablehnt

War ein Gebäude schon mehrfach von Hochwasser betroffen, kann der Schutz verweigert werden. Bei Bestandsimmobilien fehlt er zudem oft in älteren Verträgen, sodass ein Blick in die Police Gewissheit schafft.

Kommt die Pflichtversicherung?

Der politische Stand

Am 31. März 2023 beschloss der Bundesrat eine bundesweite Pflicht, am 14. Juni 2024 forderte er sie erneut per Entschließungsantrag. Seit dem Regierungswechsel im Februar 2025 ist laut Haufe nichts mehr geschehen. Laut Koalitionsvertrag soll eine Pflichtversicherung kommen, wobei eine Abwahlmöglichkeit zu prüfen ist, denkbar ist auch eine Angebotspflicht mit Opt-out. Beschlossen ist nichts, die Linke beantragte im März 2026 eine Pflicht samt Elementarschaden-Fonds.

Warum die Debatte so hitzig ist

Während der Flut 2021 war nur etwa die Hälfte der Wohngebäude versichert, die Schäden überstiegen 40 Milliarden Euro. Zu dem Schluss, dass im Sommer 2025 nur ein Viertel der klimabedingten Schäden abgesichert war, kam das Ifo-Institut, und bis zu 80 Prozent der Ahrtal-Schäden trug die öffentliche Hand. Dafür plädierten in einer Umfrage für Verivox 81 Prozent der Hauseigentümer aus.

Worauf es beim Abschluss ankommt

Wartezeit beachten

Viele Policen greifen nicht sofort, genannt werden Zeiträume von 1 bis 3 Monaten. Wer erst nach einer Unwetterwarnung unterschreibt, hat meist keinen unmittelbaren Schutz.

Vergleichspunkte

Verglichen werden sollten die versicherten Elementargefahren, die Höhe der Selbstbeteiligung, Leistungsausschlüsse, Entschädigungsgrenzen und die Regelungen zu Rückstau und Starkregen. Vorschäden und frühere Überschwemmungen müssen bei Antragstellung wahrheitsgemäß angegeben werden.

Wenn der Schaden eintritt

Pflichten gegenüber dem Versicherer

Es besteht eine Pflicht zur sofortigen Meldung und zur Schadensminderung. Fotos oder ein Gutachten dokumentieren das Ausmaß.

Bei abgelehnter Regulierung

Zunächst prüft man die schriftliche Begründung und reicht fehlende Unterlagen nach. Anschließend verlangt man eine erneute Prüfung und holt notfalls einen unabhängigen Sachverständigen ins Boot.

Besonderheiten für Wohnungseigentümer

Gemeinschaften sollten ihre Policen auf Unterversicherung prüfen, die Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht sichern und bei Selbstverwaltung eine Vermögensschadenhaftpflicht erwägen, da sonst Eigentümer persönlich haften können. Photovoltaikanlagen gehören gesondert abgesichert. Politisch ist laut Gevestor geplant, dass Neuabschlüsse einer Wohngebäudeversicherung nur noch mit Elementarschutz angeboten werden, während Bestandsverträge zu einem noch offenen Stichtag erweitert werden sollen. Bislang sind in den meisten Bundesländern nur 30 bis 50 Prozent der Gebäude elementarversichert.

Hausrat und Mieter

Mieter und Eigentümer mit Inhalt im Keller prüfen zusätzlich die Hausratversicherung. Elementarschäden an Möbeln, Geräten und Kleidung sind dort ein eigener Baustein und nicht automatisch eingeschlossen. Fest eingebaute Teile wie Heizung oder Einbauküche zählen dagegen zur Gebäudeversicherung des Vermieters.

Vorsorge neben der Police

Technische Maßnahmen verringern die Schadenshöhe: Rückstauklappe im Kanal, Lichtschächte mit Aufkantung und wasserdichte Kellerfenster halten Wasser ab. Wertvolles gehört in obere Regalfächer oder in höhere Stockwerke. Gepflegte Regenrinnen und freie Abflüsse am Haus entlasten das Grundstück bei Starkregen.

Quellen

  • transparent-beraten.de: Elementarschadenversicherung (Stand Oktober 2026, Quelle teils von 2023)
  • immoportal: Elementarschäden, wann die Versicherung zahlt (Stand Oktober 2026)
  • Gevestor: WEG-Versicherungspflicht (Stand 10.11.2025)
  • Haufe: Extremwetter, Kommt bald die Pflichtversicherung? (Stand 15.07.2026)
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Welche ist die billigste Autoversicherung

Hier kann man eine Autoversicherung berechnen
KFZ-Versicherungen – für was brauch ich das und welche Informationen sind wichtig für mich?
Für alles gibt es Regeln und Gesetze. Und bei uns in Deutschland gibt es besonders viele davon. Ein Gesetz ist es, dass man als Autofahrer eine bestimmte Versicherung haben muss, um sein Auto im Verkehr überhaupt fahren zu dürfen. Beliebt ist ein Autoversicherung Vergleich um die billigste Autoversicherung zu finden. Das ist die sogenannte Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung, kurz gesagt KFZ-Versicherung. Aber nicht nur bei uns ist das Pflicht, sondern in viele anderen Ländern auch.

Autoversicherung Vergleich – Autoversicherung Rechner

Die Autoversicherung und der Nuten

Die Autoversicherung dient dazu, das ein Autofahrer im Falle eines Unfalles, sich nicht finanziell überschuldet. Den bekanntlich sind Unfälle nicht gerade günstig. Nicht nur das das geliebte Auto hinüber ist, meistens muss ein hoher Sachschaden, ein eventueller Personenschaden und die Einsatzkosten auch bezahlt werden. Und diese Summe an Kosten, wäre für viele Autofahrer untragbar. Daher wurde das gesetzlich vorgeschrieben, dass jeder KFZ-Halter Pflichtversichert ist und eine Autoversicherung hat.

Wer sein Auto in der KFZ-Stelle anmelden möchte, aber keine Versicherung vorweisen kann, erhält auch keinen Stempel für das Fahrzeugschild. Nur anhand der Versicherungsnummer, darf man ein Auto anmelden und anschließen im Straßenverkehr bewegen.

Wer seine Versicherung nicht bezahlt, der muss schnell mit teuren Folgen rechnen. Nicht nur die Mahnungen haben saftige Zinsen und Bearbeitungsgebühren, sondern auch im Falle einer Kündigung von Seiten der Versicherung aus hat finanzielle Folgen. Denn schnell stehen Beamte der Polizei oder ein Sachbearbeiter vom Straßenverkehrsamt vor der Türe und entstempeln das Fahrzeug und man darf dann keinen Meter mehr fahren. Dieser Einsatz der Polizei oder vom Beamten ist sehr teuer und kann schnell mal paar hundert Euro kosten.

Wer dann trotzdem mit diesem „entstempelten“ Auto im Straßenverkehr teilnimmt und erwischt wird, erhält sehr hohe Strafen.
Diese Richten sich nach Paragraph 6 des Pflichtversicherungsgesetz, die wie folgt lauten:

  1. Wer ein Fahrzeug auf öffentlichen Wegen oder Plätzen gebraucht oder deren Gebrauch gestattet, obwohl für das Fahrzeug der nach Paragraph 1 erforderliche Haftpflichtversicherungsvertrag nicht oder nicht mehr besteht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
  2. Handelt der Täter fahrlässig, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder Geldstrafe bis zu einhundertachtzig Tagessätzen.
  3. Ist die Tat vorsätzlich begangen worden, so kann das Fahrzeug eingezogen werden, wenn es dem Täter oder Teilnehmer zur Zeit der Entscheidung gehört


Was gibt es alles für KFZ-Versicherungen?

  • KFZ Haftpflichtversicherung ( wie oben beschrieben ), in der Schweiz bekannt als Motorfahrzeughaftpflichtversicherung
  • Kaskoversicherung ( Teil- und Vollkasko ): Versicherung gegen Schäden am eigenen Fahrzeug die zum Teil oder in voller Summe bezahlt werden. Diese Versicherung ist keine Pflichtversicherung.
  • Schutzbrief: Im Falle eines Unfalles oder einer Panne hilft dir ein Automobil Club mit Reparatur, Pannenhilfe oder gar ein Leihfahrzeug weiter, ob die Fahrt vorsetzen zu können. Auch dies ist jedem Fahrzeughalter selber überlassen, ob er sich damit versichert.
  • Insassenunfallversicherung: Im Falle einen verunglücktes Fahrzeuges, wäre jeder Insasse im Auto mit einem Anteil der Versicherungssumme mitversichert. Jedoch wurde von einer Verbraucherzentrale die Versicherung als überflüssig eingestuft, da jeder Insasse in der Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung mir versichert ist.
  • Verkehrsrechtsversicherung: Mit dieser Versicherung wäre zum Beispiel in einem Gerichtsfall durch einen Unfall, die Kosten eines Anwalt oder die Gerichtskosten gedeckt. Viele Anwälte raten zu dieser Versicherung. Da sie meist nicht viel kostet, aber sehr hilfreich in Streitfällen ist.

Bei dem Versicherungsvertreter meines Vertrauens kann ich alle notwendigen Informationen erhalten, um mein Fahrzeug, meine Mitfahrer und natürlich mich ausreichend zu versichern. Jedoch sollte man sich vorher Gedanken machen, was wirklich notwendig ist. Was für den Versicherungsvertreter meist auch eine große Rolle spielt, sind die bisher gefahren und noch kommende Kilometer die man ungefähr zurücklegt.

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Krankenversicherung

Eine Krankenversicherung für Freiberufler – Private Krankenversicherung
Wer heute Freiberufler ist, der muss ich selber krankenversichern. Aber was muss ich dabei alles beachten? Und was für Möglichkeiten habe ich, um rundum abgesichert zu sein mit einer Krankenversicherung für Freiberufler.

Warum muss ich mich dann selber versichern?
Seit der Verabschiedung der Gesundheitsreform am 1.Januar 2009 sind alle Freiberufler verpflichtet, sich bei einer Krankenkasse zu versichern, sind aber zugleich in der Pflegeversicherung mitversorgt. Ich habe die Wahl mich privat oder gesetzlich zu versichern. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung wäre auch eine Familienversicherung mit enthalten. Bei der Privaten sollte man jedoch beachten, ob das Krankentagegeld mit abgedeckt ist.

Krankenversicherung Vergleich

Wer gilt als Freiberufler und bekommt eine Krankenversicherung für Freiberufler? Laut Gesetz gibt es verschiedene Kategorien von Freiberufsgruppen. Zu einem sind es die „Katalogberufe“ wie zum Beispiel eine Hebamme, der Architekt oder der Anwalt. Auch verschiedene Ärzte oder Heilpraktiker gehören zu der Gruppe. Dann gibt es auch noch die Berufe im Kunstbereich, in der Wissenschaft, verschiedene Erziehungstätigkeiten und Autorenberufe ( Schriftsteller, Journalisten ). Aber auch wer unterrichtet ( z.B. Musiklehrer ), gehört zu den sogenannten Freiberuflern.

Versichere ich mich jetzt lieber gesetzlich oder privat und was gibt es für Vor- und Nachteile?
Wer die Wahl hat, hat die Qual. Das ist ein bekanntes Sprichwort.
Wer sich aber über die verschiedenen Möglichkeiten informiert und weiß, was er wo bekommt, dem fällt es leichter, sich zu entscheiden.

Krankenversicherung In der Gesetzlichen Krankenversicherung, kann es unter Umständen sehr schnell teuer werden, da der Beitrag nach dem aktuellen Einkommen berechnet wird. Jedoch wären der Partner oder die Partnerin, sofern diese keiner Tätigkeit über 450 € (=Minijob) nachkommen, sowie auch die Kinder mit versichert. Da es zu jährlichen Beitragsänderungen kommt, ist es sinnvoll sich regelmäßig über seine Krankenversicherung zu informieren. Durch einen Wechsel spart man sich meist viel Geld und/oder erhält bessere Leistungen.

Als Privater hab ich in den Vorteil, dass es immer ein gleicher Beitragssatz bleibt. Egal ob ich jetzt mehr oder weniger verdiene. Jedoch müssen eventuell meine Familienmitglieder extra versichert werden, sodass es schnell wieder etwas teurer kommen könnte.
Als Privat Versicherter hat man jedoch auch weitere Vorzüge. Oftmals müssen diese nicht solange in den vollen Wartezimmern der Praxen verharren und werden oftmals vorgezogen. Auch wollen viele Ärzte lieber privatversicherte Patienten behandeln als die gesetzlich versicherten Personen.
Nachteile sind jedoch, dass es im Alter schnell teuer werden kann, da die Beiträge hier wieder relativ hoch angesetzt sind. Auch sollte man bedenken, wer sich für eine Private Versicherung entscheidet, kommt da nicht so schnell wieder in die Gesetzliche Krankenversicherung zurück. Hier gibt es nicht selten Schwierigkeiten und Streitereien.
Am besten lässt man sich gut von fachkundigen Experten beraten, welcher Tarif zu mir und meinem Lebensstandard passt. Es sollte ja auch alles abgedeckt sein, um nicht irgendwelche böse Überraschungen zu erleben. Auch ein Infogespräch bei der Krankenkasse Ihres Vertrauens, kann sehr hilfreich sein. Denn hier werden einem viele Fragen beantwortet und verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt..
Machen Sie sich vorher Gedanken, was für Leistungen Sie erwarten und vergleichen Sie die langfristige Beitragszahlung.
Wichtig hierbei ist, dass man genau rechnet was für einen das beste und günstigste Modell ist. Denn wer möchte gerne zu viel Geld für zu wenig Leistung erhalten? Genau! Niemand.

Sonstige Informationen als für eine Krankenversicherung für Freiberufler
Wer als sogenannter künstlerischer oder publizistischer Freiberufler arbeitet, muss sich zusätzlich bei der Künstlersozialkasse ( KSK ) melden. Denn somit ist abgesichert, das sich jeder für seine Rente absichert. Hierzu muss man einen Antrag einreichen der jedoch oftmals abgelehnt wird. Vielleicht helfen Geduld und Hartnäckigkeit, was aber immer etwas mehr Zeit braucht. Daher sollte man grundsätzlich vor der Freiberuflertätigkeit, sich über alles genau informieren. Denn spätestens bei der Einzahlung in die Rentenkasse, kann es dazu kommen, dass man die kompletten Beiträge aus der eigenen Tasche zahlen muss.


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